Meine dunkle Seite #paranormal

Hallo zusammen

Heute wirds gruselig. Ihr lernt meine dunkle Seite kennen und wie ich auf den Geschmack gekommen bin, mich für das Paranormale, Geister und Gespenster zu interessieren.

Fangen wir doch einmal in meiner Kindheit an. Wer kennt ihn nicht? – die liebenswürdige Dogge Scooby, sein bester Freund Shaggy, Daphne, Velma und Fred. Zusammen bildeten sie die Myster Inc. Über das Alter dieser Figuren lässt sich streiten. Einige Meinungen gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Bande von Teenagern handelt oder „naseweisen Gören“, andere, wie ich, denken, dass sie womöglich Mitte 20 sind, das würde eher meinem Alter entsprechen (am Sonntag werde ich 27 – wie die Zeit vergeht…). So, ich lenke schon wieder vom Thema ab. Also, wie die meisten von euch wissen, ging es in den Scooby-Doo-Episoden meistens darum, üble Schlingel und Hexen, Zombies, Vampire und schelmische Kleinkriminelle zu demaskieren. Oft verbarg sich hinter einer gruseligen Fratze ein Banker, der pleite gegangen ist, eine eifersüchtige Nachbarin oder der Onkel, der seiner Nichte das Erbe nicht gönnte.
Erinnert ihr euch noch an diese düsteren Kostüme und die schrillen Töne, die für Gänsehaut sorgten?

Hier ein Beispiel eines meiner Lieblingsschurken aus der Episode „Vampire Bats and Scaredy Cats“

vamp.jpg

Leider entwickelten sich die Gegenspieler im Laufe der Jahre zu schrecklichen Karikaturen mit parodistischer Aufmachung. Der ganze Gruselfaktor geht dadurch verloren und büsst eine Unmenge Charme ein. Dieses beklemmende Gefühl, untermalt mit spitzen Tönen, verpassen die neuen Generationen von Kindern, die sich die Serie anschauen. Was ich allerdings mehr als gelungen finde, sind einige der Zeichentrickfilme, wie „Das Geheimnis der Hexe“ oder die „Scooby Cyber-Jagd“.

Etwas zum Fürchten gab es nicht nur im TV. Bei mir zu Hause findet ihr über 100 Bände vom Schockautor R. L. Stine. Früher habe ich die „Gänsehaut“-Romane verschlungen, sie hatten immer diesen besonderen Twist am Ende der Geschichte. Am liebsten gefielen mir die Stories um Slappy, die sprechende Puppe, aber auch „Die unheimliche Kuckucksuhr“ gehört zu meinen Favoriten. Als ich etwas älter wurde, versuchte ich mich an der Fear-Street-Serie und wurde nur selten enttäuscht. Eine Geschichte gefiel mir so gut, dass ich mit elf Jahren ein Drehbuch dazu verfasst habe.

slappy.jpg     stiefschwester.jpg    kuckuck.jpg

 

Das zog sich lange so hin. Alles, was mit paranormalen Phänomenen zu tun hatte, wurde von mir gelesen und geschaut. 2012 wagte ich mich dann an meine ersten Horrorfilme und fing mit „Scream“ an. Na gut, wenn man ihn das erste Mal schaut, ist er doch ganz witzig und die Idee finde ich „spritzig“ umgesetzt, aber jetzt hilft er mir höchstens noch beim Einschlafen. Einen Horrorstreifen, den ich wirklich hervorheben möchte, ist „The Orphan“ mit der damals noch kleinen Isabelle Fuhrman. Das hat mich echt von den Socken gehauen und mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet. Vielleicht sympathisiere ich mit der Figur Esther, weil wir uns ein wenig ähnlich sehen:

Original:                                     Ich:

orphan.jpg Bildschirmfoto 2018-12-04 um 18.45.31

In meiner Rubrik #paranormal möchte ich euch vor allem eine Serie ans Herz legen:
„Ghost Adventures“, moderiert von Zak Bagans. Normalerweise würdert ihr nie von mir hören, dass ich einen Mann schön, attraktiv oder gutaussehend finde, aber Bagans is a truly hot man. Während den ersten paar Staffeln war er mit Aaron und Nick unterwegs, doch die Zeiten änderten sich. Mittlerweile reist er mit Aaron, Billy und Jay an heimgesuchte Spukorte der USA und riskiert Kopf und Kragen. Einige Episoden sind sehr unterhaltsam, wenn man an Geister glaubt. Mit dem richtigen Equipment ausgestattet, versuchen sie Stimmen aus dem Jenseits zu hören. Manchmal macht ihnen jedoch ein Poltergeist einen Strich durch die Rechnung.

Falls ihr mal Lust habt, reinzuschauen, hier eine Episode, die ich wirklich allen Neuankömmlingen empfehle:

Und bitte vergesst nicht: Ghosts don’t play by the rule – neither do we!

Eine schöne Auswahl and Gänsehaut und Fear-Street-Büchern gibt es hier.
War das ein Schatten oder spielen mir meine Augen einen Streich?
Eure Melanie

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