Wundermittel im Haushalt oder doch lieber zum Arzt?

Hallo liebe Bücherfreunde,

es ist halb vier Uhr morgens und ich verfasse hier einen Blogbeitrag, um mich von den Symptomen einer starken Grippe abzulenken. Seit fast zehn Tagen plage ich mich mit einer sehr starken Erkältung rum. Zunächst war es nur eine laufende Nase, dann kamen schlimmste Halzschmerzen und gelegentlich Fieberschübe dazu, es folgte ein Reizhusten und mittlerweile kann ich kaum noch schlucken und meine Lymphknoten sind angeschwollen. Am Montag werde ich als erstes meine Hausärztin anrufen, sie soll im Blut doch bitte kontrollieren, ob da eine Entzündung wütet und mir vielleicht stärkere Medikamente verschreiben – obwohl ich ja kein grosser Fan bin, denn diese Tabletten schlagen mir häufig auf den Magen (plus der eingeklemmte Nerv im Rücken, der mir ständig, beinahe tagtäglich, Übelkeit beschert).

Wenn, dann greife ich ehrlichgesagt lieber auf bewährte Hausmittel zurück. Meine Mutter hat es nicht so stark erwischt, doch ihr klebten jeden Morgen die Augen zu. Man hat ihr in der Apotheke zwei verschiedene Augentropfen empfohlen und beide waren für die Katz. Also habe ich stattdessen Schwarztee aufgebrüht, abkühlen lassen und mit dem konnte sie ihre Augen „desinfizieren“ und behandeln. Der Erfolg zeigte sich rasch. Ihr geht es erkältungstechnisch wieder besser.

Bei Halsschmerzen schwöre ich normalerweise auf Zitronenwickel (Zitronenscheiben in ein dünnes Tuch einwickeln, Zitronensaft herauspressen und mit einem festen Knoten um den Hals binden). Wirkt manchmal Wunder, aber diesmal muss etwas Grobes dahinterstecken.

Da ich seit drei Jahren sowieso täglich unter einer verstopften Nase leide und man wieder nicht herausgefunden hat, wieso, merke ich den Unterschied nur leicht.

Ich warte jetzt noch einen Tag ab und gönne mir nun wirklich einfach Ruhe (was ich mich in den letzten acht Jahren nicht getraut habe und seit 2020 erst recht nicht), es muss sein. Ich muss wieder zu Kräften kommen.

Kenn Ihr bewährte Hausmilltel, die bei Euch bei einer Erkältung zum Einsatz kommen?

Lasst es mich wissen
Mit keimenden Grüssen
Melanie

2 Kommentare zu „Wundermittel im Haushalt oder doch lieber zum Arzt?

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